Heidelberger Hearts and Castles Quilt Guild e.V.
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Auflösung der Challenge 2013

 
 
Mörderisches Patchwork Treffen –
oder
– Sie ist unter uns!

Die mörderische Geschichte und Teilnahmebedingungen --> hier

Sie waren mitten unter uns!

Das Ergebnis eines mörderischen Challenge

Beim Novembertreffen wurde endlich das Geheimnis um die mysteriösen "Mordfälle" gelöst.

Sieben geheimnisvolle Quilts zeugten davon….

Die Ermittlungen dauerten einige Zeit bis die "Täter" endlich feststanden.

Ermittelt wurden der Publikumsliebling, die beste handwerkliche Arbeit und natürlich die beste Umsetzung des Themas. Sehr schwierig war es für die Mitglieder, weil alle sehr treffend und mit tollen Ideen dieses etwas außergewöhnliche Thema angegangen sind. Die dazugehörenden Geschichten, die bei der Auflösung dann zum Besten gegeben wurden, sollten und da waren sich alle einig in Zukunft aufgeschrieben werden. Ich werde versuchen, die Geschichten, die mir noch in Erinnerung sind, hier stichpunktartig aufzuschreiben.

Die Gewinner unserer drei Kategorien haben sich Hertha Tudor-Wallner und ihre Schwester Gudrun Bauer geteilt. Hertha hat ein mörderisches Leporello gearbeitet und damit beste handwerkliche Arbeit und beste Umsetzung des Themas gewonnen.

Der Preis des Publikumslieblings gebührte Gudrun. Gudrun wollte in ihrem Quilt die einzelnen in unserer Ausgangsgeschichte vorkommenden Details in ihrem Quilt widergegeben. Darum liegt eine gemeuchelte Leiche auf einem Grabstein und die Memory der HHCQG steht auf dem Grabstein geschrieben, falls euch aufgefallen ist, stand auch eine Datum dabei - nämlich unser November Gildetreffen:

 

Antje hat eine Hexenküche gezaubert, sehr liebevoll im Detail und die Leiche ist wahrscheinlich unter dem Blätterhaufen verschwunden:


Ingrid Kinzel hat ein Bild im Wohnzimmer und jeder hat es wahrgenommen aber nicht so richtig einordnen können. Sie hat das Bildnis ein kleinwenig mörderisch aufgepeppt, denn der Mord geschah mit einem Nahttrenner. Hier seht ihr noch einmal das gelungene Ergebnis:

 

Manuela hatte sich überlegt, dass dieser gemeine schwarze Zwerg einfach so in die Menge schießt, Gott sei’s gedankt aber keinen trifft und darum nur das Herzblut vergossen wird:


Hand aufs Herz – wer von ihnen allen wollte dies nicht schon immer tun! Niemand von uns war bisher so mutig um diese tat zu vollbringen. Barbara hat es endlich getan. Sie hat der kunstvollgearbeiteten Sunbonnet Sue ein Messer in den Rücken gejagt. Es steckt noch drin und wird in Zukunft ihre Küche zieren:

Gerda Spatz erzählte, dass Ihr zunächst einmal nichts zu diesem etwas heiklen Thema eingefallen sei. Doch dann erinnerte sich an das große Chaos und die bösen Streitereien in unserer Gilde und verkörperte dies mit dem chaotischen Blockgewirr im Inneren des schwarzen Zirkels und als dann wieder Ruhe einkehrte in unserer Gilde drückte sie dies mit harmonisch wirkenden Log Cabin Blöcken am Rand aus:

Nun bleibt noch eine letzte Geschichte, die euch Mariette Kleinhans selbst erzählen wird!

"Wer weiß was"

Wie vielen von uns, fiel es auch mir sehr schwer einen Schauplatz für das schreckliche Geschehen zu finden. Als ich jedoch das Buch „MordsQuilt“ las, kam mir nach und nach eine Idee, wie ich das umsetzen könnte.

Die Szene spielt sich am See ab, vereinzelt finden sich Gegenstände wie eine Handtasche, ein Hut und Brille. Die Katzen verschleppen die Flip Flops der Dame. Vielleicht ist sie ertrunken? Jedoch da ist ein Dolch und Blut, daher fragen die Katzen "Wer weiß was"

Britta Feuerstein-Schmidt

Mehr Fotos auf unserer Flickr-Seite!

 

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